Ratgeber
Homepage für Gastronomie: Kosten im Vergleich 2026
Stand: 14.10.2026
Die Entscheidung steht: Eine neue Webseite für das Restaurant, das Café oder die Bar muss her. Doch wer online nach Preisen sucht, stößt schnell auf ein undurchsichtiges Labyrinth aus Angeboten. Von „kostenlos“ bis zu fünfstelligen Beträgen ist alles dabei.
Was kostet eine professionelle Gastro-Webseite im Jahr 2026 wirklich? Wir vergleichen die drei gängigsten Wege – Agentur, Baukasten und Gastro-CMS – und decken versteckte Kosten auf.
1\. Die drei Wege zur eigenen Gastro-Webseite
Weg A: Die Webdesign-Agentur
Eine Agentur baut eine komplett individuelle Webseite.
- Kosten: Meist zwischen 2.500 € und 5.000 € (oft auch mehr).
- Vorteile: 100 % individuelles Design, professionelle Umsetzung, man muss sich um fast nichts kümmern.
- Nachteile: Hohe Einmalinvestition. Bei jeder kleinen Änderung (z. B. neuen Preisen auf der Speisekarte) fallen oft hohe Stundensätze an, was die laufenden Kosten in die Höhe treibt.
Weg B: Der Homepage-Baukasten (z. B. Wix, Jimdo)
Baukästen wirken auf den ersten Blick unschlagbar günstig.
- Kosten: Meist zwischen 15 € und 30 € pro Monat.
- Vorteile: Geringe Einstiegskosten, viele Design-Vorlagen.
- Nachteile: Es kostet enorm viel eigene Zeit. Zudem fehlen oft Gastro-spezifische Funktionen. Das Ergebnis: Speisekarten werden notgedrungen als unleserliche PDFs hochgeladen und Öffnungszeiten müssen manuell gepflegt werden.
Weg C: Das spezialisierte Gastro-CMS
Eine Software, die exakt auf die Gastronomie zugeschnitten ist (wie GastroCMS).
- Kosten: Transparenter Festpreis, z. B. 39 € bis 109 € im Monat.
- Vorteile: Verbindet die Professionalität einer Agentur mit planbaren Monatspreisen. Spezifische Funktionen wie digitale Speisekarten mit Allergen-Filter (14 EU-Pflichtallergene), Live-Öffnungszeiten und Event-Kalender sind bereits integriert.
- Nachteile: Keine extrem extravaganten Layouts, dafür stark conversion-optimierte und bewährte Strukturen (Mobile First).
2\. Achtung: Die versteckten Kosten (Hosting, Pflege, Updates)
Eine Webseite ist nie „fertig“. Wer die Kosten kalkuliert, muss die laufenden Posten berücksichtigen:
- Hosting & Domain: Speicherplatz und die Webadresse kosten Geld (ca. 5–15 € / Monat).
- Sicherheit & Updates: Das System muss aktuell gehalten werden, um Hackerangriffe zu vermeiden.
- Inhaltliche Pflege: Wie schnell lässt sich ein Gericht von der Karte nehmen?
Bei GastroCMS sind Hosting, automatische Backups und technische Updates komplett im transparenten Monatspreis (39 € Basis, 69 € Standard oder 109 € Profi) enthalten. Die inhaltliche Pflege im Dashboard ist so einfach wie E-Mails schreiben – das spart Zeit und bewahrt vor teuren Agentur-Rechnungen.
3\. Amortisation: Wann rechnet sich die Webseite?
Eine Webseite ist kein Kostenfaktor, sondern ein Vertriebskanal. Die entscheidende Frage lautet: Wie viele zusätzliche Gäste braucht es, damit sich die Webseite selbst bezahlt macht?
Wenn eine Agentur-Webseite 3.000 € kostet, müssen etliche Tische reserviert werden, nur um die initialen Kosten wieder einzuspielen. Beginnt ein Gastro-CMS hingegen bei 39 € im Monat, reicht oft schon eine einzige Tischreservierung einer Gruppe oder zwei zusätzliche Abhol-Bestellungen im Monat, damit sich das System rechnet.
Fazit: Volle Kostenkontrolle ohne böse Überraschungen
Wer heute eine Webseite erstellen lässt, braucht ein System, das mit dem Gastro-Alltag mithalten kann. Keine PDFs, keine versteckten Wartungskosten, sondern klare Paketpreise und smarte Funktionen (wie schnelle „Anrufen“-Buttons für Gäste von unterwegs).
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